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MUSCAT | Oman – Ausflug: Auf dem Fahrradsattel

MUSCAT | Oman – Ausflug: Auf dem Fahrradsattel

Guten Morgen und willkommen aus Muscat. An diesem sonnigen Morgen hieß es: Ab auf den Fahrradsattel! Ich erkunde mit einer Ausflugsgruppe inklusive Fahrrad-Guide vom Schiff die mit knapp 30.000 Einwohnern besiedelte Hauptstadt des Sultanats des Oman – Muscat.

Gebucht habe ich das ganze wieder über die Rederei und der ganze Spaß, wird wie folgt im Vorfeld beworben:

Arabische Tradition hautnah. Vom Hafenausgang radeln Sie entlang der Corniche und lassen den Stadtteil Mutrah hinter sich. Sie fahren auf einer wenig befahrenen Straße leicht ansteigend zum Park mit dem Wahrzeichen der Stadt. Nach einem kurzen Fotostopp geht es mit einer wunderbaren Aussicht auf Muscat zum Gate-Museum und zu dem Highlight der Stadt, dem Palast des Sultans. Ihr Rückweg nach Mutrah führt Sie unter dem Muscat Gate Museum hindurch zum Souk. Hier haben Sie ausgiebig Zeit, auf dem traditionell arabischen Markt zu feilschen. Anschließend geht es zurück zum Schiff.

Hinweis: Der Ausflug ist nur an Bord buchbar. Festes Schuhwerk.

Veranstalter der Tour ist dieses Mal ‚TUIcruises‘ selbst und kosten tat das ganze 53€ für Erwachsene (Preis: Stand Dezember 2016!) Der Ausflug wurde bei uns nur am Vormittag angeboten und ging über knapp 3 1/2 Stunden.

Weitere Details zu diesem Hafen – Muscat – und allen anderen angebotenen Ausflügen sind unter anderem auf der ‚Tui Cruises Landausflugsseite‚ zu finden.

Treffpunkt & Krankmeldung

Um 8:30 Uhr treffen wir uns alle am Ausflugsschalter auf Deck 4, um unsere Helme und bei Bedarf Rucksäcke entgegen zu nehmen. Einen Energieriegel gibt es auch und die Wasserflasche haben wir mit Anmeldung zum Ausflug am Schalter vor ein paar Tagen erhalten. Diese bitte aufgefüllt mitbringen.

Meinen Mann melde ich hier vom Ausflug ab. Bis kurz vor dem Ausflug hat er noch mit sich gerungen, letzten Endes ist er jedoch zu sehr am kränkeln und da macht es schlichtweg keinen Sinn, sich in die Wärme und den ein oder anderen Berg hoch zu quälen.

Zur Info: Wer krankheitsbedingt ausfällt, zum Bordarzt geht und sich ein Attest holt, hat wohl Anspruch auf Rückerstattung des Ausflugspreises (laut Ausflugsabteilung an diesem Morgen vor Ort). Sonstige Stornierung, nach Ablauf der Rücktrittsfrist, können nicht mehr kostenfrei getätigt werden. Ansonsten läuft die Rücktrittsfrist für Ausflüge meist rund 1 1/2 – 2 Tage vor dem geplanten Ausflug ab. Ob und wieviel der Besuch beim Arzt an Bord und das Attest etwas kostet, weiß ich leider nicht.

Und da mein Mann Muscat somit nur vom Balkon aus betrachten konnte an diesem Tag, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, alles ganz besonders detailliert aufzunehmen.

Also kommt mit, auf den Radausflug „Muscat auf dem Fahrradsattel“.

Vom Schiff bis zu den Rädern – auf Umwegen

Um 8:45 sind alle Helme und Utensilien verteilt – es kann von Bord gegangen werden.

Wir steigen in einen kleinen Bus der uns, ich lach mich schlapp, höchstens 150 Meter bis zum Terminal fährt. Dort heißt es wieder: Alle man raus.

Hinein ins Terminal, zur Sicherheitskontrolle. Die Taschen werden durchleuchtet und im Anschluss  geht es zurück in den kleinen Bus. An dieser Stelle einmal nicht aufgepasst und schwups, sitzen wir zwar in einem Bus aber, der fährt leider an unserer Rad-Gruppe vorbei. Dann auch noch durch die Kontrolle und vom Gelände. Da machten wir uns dann doch mal bemerkbar. „All to Souk?“ fragt der Fahrer – „NO NO!“ Das passiert, wenn man dumm-dumm immer nur den Leuten hinterher dackelt. Schnell wieder raus aus dem Bus und zurück auf das Gelände zu unserer Gruppe. Die warten und haben sich schon gewundert, wo wir hin wollten 🙂 Alles halb so wild, wir nehmen es mit Humor, ist ja nichts passiert.

Die Räder werden nun nach und nach ausgeteilt und meines hat heute die Nummer 36. Wofür die Nummer? Das Rad stellt ihr euch zum einen auf eure Größe ein und an dem ein oder anderen Fotostopp werden diese gesammelt abgestellt. So bekommt ihr immer wieder euer richtig eingestelltes Rad zurück, was natürlich den ganzen Ablauf beschleunigt.

Es folgen ein paar Einweisungen zu den Rädern und der Strecke. Die Räder testen wir hier nun einen Moment auf dem Gelände. Stimmt die Sattelhöhe? Wie verhält sich die Bremse? Sind alle zufrieden? Dann kann es losgehen.

Gesammelt mit unserer Gruppe fahren wir nun vom gesicherten Hafengelände und machen uns auf den Weg durch Muscat.

Erste Etappe

Hinter der Kontrolle heißt es noch einmal anhalten: Wir haben ein Begleitfahrzeug der Polizei. Notwendig wäre dies ganz und gar nicht, vielmehr verstehen Sie sich als „Anstands-Wau-Waus“, so unser Radguide. Zu befürchten haben wir hier nämlich wirklich überhaupt nichts.

Und somit starten wir hier auf der ‚Harat A’shamal Straße‘ unsere Radtour.

So viele Räder auf einmal scheinen hier eine Seltenheit zu sein, denn unser Trupp wird gespannt beäugt und von einheimischen gefilmt und fotografiert. Ist doch nur fair, dass wir auch mal die „Attraktion“ sind.

Auch ist es immer spannend zu sehen, wie es sich mit dem Verkehr in anderen Ländern verhält. Daher ist auf den ersten Metern immer ein wenig Konzentration gefragt. Nicht nur einfach stumpf hinter dem Vordermann her fahren – Augen auf im Straßenverkehr. Zebrastreifen und Stoppschilder bedeuten in manchen Ländern gar nichts.

Derweilen sorgt die Polizei, das wir zusammen bleiben können und wir meist weiträumig überholt werden.

Wir biegen ein in Richtung Riyam. Rechts die schroffen Felsen, links das Meer und dazwischen unsere Fahrrad-Kolonne. Da hinten in der Ferne erkennt ihr auch schon unser erstes Ziel: Den Incense Burner / Weihrauchkessel.

Bei ziemlich genau 3.1 km halten wir im ‚Riyam Park‘ für ein paar Minuten an.

9:45 Stopp am Weihrauchkessel

Für rund 10 Minuten halten wir hier an und unser Guide erzählt uns ein paar Dinge über den Oman. Hier, im Schatten der Kuppel, habt ihr eine schöne Aussicht auf die Mein Schiff 3. Zu unserer rechten befinden sich bunt angemalte Zäune, dahinter ein kleiner Kinder-Freizeitpark und noch ein gutes Stück weiter oben der sogenannte ‚Insence Burner‘ – das Wahrzeichen Muscats, der Weihrauch-Kessel. Wohl ein Aussichtspunkt, der aber – zumindest zu unserem Zeitpunkt dort – nicht geöffnet hatte. Mit Sicherheit hat man aber von dort aus eine tolle Panorama-Aussicht auf Muscat.

Sonstige Sehenswürdigkeiten hier sind neben dem Aussichtspunkt (wenn ihr dort selber hingehen wollt, schaut mal, ob ihr da aktuell etwas zu den Öffnungszeiten findet) noch ein paar Dinge in Richtung Wasser: Der ‚Old Watch Tower‘ / Leuchtturm auf der Landspitze, ein kleiner Pavillons, Steinskulpturen an der Promenade und ein kleiner portugiesischer Turm.

Zum ‚Gate Museum of Muscat‘

Vom Park aus geht es wieder ein Stück bergab, zurück auf die Riyam Straße. Kurz sammeln wir uns alle, bevor es auf einen kleinen aber feinen Anstieg geht. Ui, ui, ui. Kleiner Gang rein, die Ketten krachen und im Schneckentempo geht es die ‚Riyam Straße‘ weiter hinauf.

KM4: Wir sind oben angekommen und machen eine kurze Pause. Von hier aus können wir bereits unseren nächsten Stopp, das ‚Gate Museum of Muscat‘ und das schöne Tal sehen. Ganz dahinten ist sogar das Meer und der Palast zu erkennen, den wir später besichtigen werden.

Es geht wieder auf die Räder und von hier an ab zügig die Serpentinen hinunter. Hier auf den Straßen ist wirklich kaum etwas los, sodass wir doch recht unbedacht die Straßen nutzen können.

Nach gerade mal 4.5km erreichen wir unseren nächsten Stopp: Das Gate Museum of Muscat.

Wir stellen unsere Räder ab, steigen die vielen Stufen hinauf und haben von hier aus direkt einen tollen Blick auf die Mehrspurige ‚Al Bahri Road‘ und das Tor an für sich. In diesem verbirgt sich, wie der Name schon verrät, auch ein Museum.

Dieses hat von Sonntags bis Donnerstags von 8-14 Uhr geöffnet (so das Schild am Gebäude). Heute ist Freitag, also gibt es keinen Abstecher hinein. Demnach ist hier auch nicht viel Zeit eingeplant.

Ihr müsst wissen, wir unterliegen einem recht strickten Zeitplan der Regierung, der uns erlaubt, nur bis 13 Uhr mit den Rädern die Stadt unsicher zu machen. Daher machen wir uns auch schon wieder auf den Rückweg durch die leeren Gänge, vorbei an gepflegten Blumenbeeten zu unseren Fahrrädern.

KM 6 – ‚Al-Alam‘ Palast des Sultan Qaboos

Entlang der leeren Straßen, Häusergassen, Alleen, vorbei an Moscheen, erreichen wir nach kurzer Zeit bereits unseren nächsten längeren Haltepunkt, den Palast des Sultan Qaboos bzw. das Regierungsviertel an für sich.

Im Kreisverkehr geht es zunächst, zu unserer rechten, vorbei am ‚The National Museum of Oman‘, dann dem ‚General Sekretariat für Steuern‘ und biegen ein auf den Platz des ‚Al-Alam Palast‘. Runter von der Rädern, aber hier wird geschoben.

Der Palast, auf den wir nun zugehen, ist auch tatsächlich der offizielle Palast des Sultan Qaboos und obwohl wir als Besucher nur das Äußere zu Gesicht bekommen, ist schon alleine die Anlage und der Anblick einen Besucht, wert wie ich finde.

Entlang der blitze blanken Allee, vorbei an Spiegel-glatt polierten Marmorböden, die wir uns gar nicht traut zu betreten, stellen wir nun unsere Räder ab und haben rund 25 Minuten Zeit, um uns hier ein wenig selber umzusehen.

Ich schaue mir zunächst den Palast aus der Nähe an. Dieser wird von goldenen und blauen Säulen dominiert.

Anliegend gibt es einen kleinen Park mit vielen bunten Blumen, einem versteckten Weg entlang einer Mauer, die wieder zurück zur Allee führt.

Wer hier etwas mehr Zeit mitbringt und auch am richtigen Tag vorbei schaut, kann sicherlich noch das Museum besuchen. Auch gibt es hier zur rechten und zur linken des Palastes das ‚Al-Jalaili‘ und das ‚Al-Mirani-Fort‘, zwei kleine portugiesische Festungen.

11:00 – auf zum SOUQ

Wir sammeln unsere Räder wieder ein, schieben diese noch vom Gelände und machen uns als nächstes auf den Weg zum Souq, dem wohl schönsten Markt Muscats.

Entlang der leeren Straßen fahren wir nun in Richtung des eben erwähnten ‚Al-Mirani-Fort‘ und legen einen ganz kurzen Stopp hier am Hafen ein, mit Blick auf die Rückseite des Palastes und den Küstenbereich.

Entlang dieser Küste biegen wir nach kurzer Zeit ein, fahren durch eine Unterführung und schnurstracks in Richtung des ‚Gate Museum of Muscat‘, das wir gerade eben noch von oben besucht haben.

Dieses Mal fahren wir durch das Stadttor, immer weiter in Richtung Mutrah und dem Hafen.

Kalbuh Park

Bevor es zum Souq geht, legen wir noch einen kleinen Abstecher in den ‚Kalbuh Park‘ ein. Diese Anlage, ist wie auch die vorherig besichtigten Plätze, sehr sehr aufgeräumt und kaum besucht. Vorbei an Pavillons und ein paar Familien, die hier Pik-nicken, fahren wir fast bist zur Spitze des Parks,  drehen um und halten einen Moment an der Promenade.

Von hier aus haben wir einen schönen Ausblick auf den ‚Weihrauch-Kessel‘ und auch die Mein Schiff 3 ist von hier aus wieder gut sichtbar.

Zurück auf der Hauptstraße, schlängeln wir uns nun am vorhin besichtigten ‚Riyam Park‘ zu unserer Linken und einer weiteren kleinen Festung zu unserer Rechten hindurch.

Auf Höhe der goldenen Kuppel, wechseln wir auf den Bürgersteig, bestaunen noch mal das Meer und Schiff in der Ferne, bevor es holprig weiter geht.

Corniche Mutra

Auf Höhe der großen goldenen Pavillon ‚Corniche Mutra‘ biegen wir ein. Hier gibt es übrigens einen Radverleih von im self-service-stil. Auf jeden Fall interessant, wenn ihr die Stadt selber mit dem Rad beradeln wollt.

Auch ist der große goldene Pavillion, den wir hier nur passiert haben, ein schönes Motiv, sowie bietet die Promenade von hier aus wieder einen tollen Blick auf die Stadt und den Hafen.

MUTRAH SOUQ

Entlang der Küste, haben wir nun unseren letzten Stopp erreicht und geben unsere Fahrräder ab. Hinter den doch unscheinbaren Gebäuden, befindet sich der ‚Mutrah Souq‚. Der farbenfrohe, mit vielen Holzdetails, Glasmosaiken und Leuchtern versehene Basar, der im übrigen tief ins innere der Stadt reicht, hat einen ganz besonderen Charme.

Hier gibt es sicherlich ein paar Souvenirs zu ergattern. Da wir hier jedoch kurz vor der Mittagszeit eintreffen, haben bereits einige Geschäfte geschlossen oder schließen gerade.

45 Minuten haben wir hier Zeit, den Souq zu erkunden und die verfliegen bei so vielen Eindrücken unglaublich schnell vorüber.

Ich bin hier übrigens gerade „alleine“ unterwegs, fühle mich sicher werde nicht aufdringlich zum Kauf von irgendetwas animiert. Somit nutze ich die Zeit, einen kleinen Teil des Souq zu durchlaufen und kommen auf der ‚Mutrah High Street‘ hinaus.

Von hier aus kann ich den ‚Old Souq Watchtower‘ sehen und mache mich anschließend wieder zurück in das Getümmel.

Am Eingang – es gibt übrigens mehrere Eingänge zum Souq – befindet sich noch ein kleiner Anbau, von dem aus man sich das Getümmel, die Restaurant und den Hafen ansehen kann.

Zum Ende hin spaziere ich noch ein wenig die Promenade hinauf um ein paar Fotos des Hafenbereichs und in der Nähe liegenden ‚Masjid Al Rasool Moschee‘ zu machen, die bald darauf zum Gebet ruft.

Den Gesang bzw. das Gebet, das über die Lautsprecher aus vielen verschiedenen Richtungen ertönt, finde ich jedes Mal sehr ergreifend und so lausche ich einen Moment gespannt an der Promenade mit Blick auf die Moschee.

RÜCKFAHRT

Begleitet vom Gebet, das komplett über Lautsprecher nach außen getragen wird, treffen wir uns um 12:00 wieder an den Rädern und treten den kurzen Rückweg an. Bislang habe ich nur den Gebetsruf miterlebt, nicht aber, wie sich das Gebet selber anhört.

Gespannt lauschen wir auf unserer Fahrt und schlängeln uns noch kurz am Fischmarkt entlang, bevor wir uns langsam in Richtung Hafeneinfahrt rollen lassen.

Wir sind in unserem Zeitfenster geblieben und um 12:25 Uhr ist der komplette Ausflug durch.

Die Räder dürfen wir hier wieder bei den Guides lassen und so machen wir uns mit dem Shuttle-Bus auf zurück zum Terminal und dem Schiff.

Streckenplan & Fazit

Wie ihr sehen könnt, ist das wirklich nur eine kleine Runde gewesen. Gerade mal 13 km sind da innerhalb von knapp 3 1/2 Stunden, inklusive Bus hin- und her, zusammen gekommen. Die einzige „Herausforderung“ war der Anstieg vom Riyam Park rüber zum Gate Museum. Der Rest ist wirklich entspannt und in einem ruhigen Tempo gefahren worden. Ich würde mal behaupten, dass ihr jetzt keine Radprofis oder Athleten für diese Route sein müsst. Seit ihr euch dennoch unsicher, empfehle ich auch die Radtour mit den ‚Pedelecs‘. Da müsst ihr bei der Buchung aber immer recht schnell sein. Die sind meist als erstes ausgebucht.

Gesehen haben wir auch einiges, bei weitem aber nicht alles, was dieses verschlafene Örtchen zu bieten hat. Ohne groß Werbung machen zu wollen: Schaut sonst gerne mal auf der omantourism.gov.om Internertseite vorbei. Dort könnt ihr euch zum einen alles auf Deutsch einstellen und euch weitere vorgeschlagene Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen.

Ich hoffe, ihr habt nun einen kleinen Eindrücke zum einen zu diesem Ausflug gewinnen können, zum andere aber auch ein Gefühl, für Muskat bekommen. Eine, wie ich finde, wirklich sehenswerte Stadt.

Shukran, Jenny

 


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Eine sehr häufig gestellte Frage, die ich gerne beantworte. Für Fotos und Videos nutze ich die Sony Alpha 57 mit dem Kit-Objektiv 18-55mm. Für Action/- Unterwasseraufnahmen nutze ich die GoPro Hero 4 Silver Edition mit einem Wasserfesten Gehäuse.