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Mumbai | Indien – Ausflug: Das exotische Mumbai

Mumbai | Indien – Ausflug: Das exotische Mumbai

Willkommen in Mumbai. Heute nehme ich euch mit auf unseren über TUIcruises gebuchten Ausflug mit der Nummer ‚BOM04V‘ – „das exotische Mumbai“ – ein Ausflug am Vormittag.

Nach unserer Hafeneinfahrt um 6:30 in der früh, mit Blick auf die vielen Containerschiffe vor Mumbai, treffen wir uns um 8:45 im ‚Meerleben‘ auf Deck 4 um von dort aus unseren Ausflug „Das exotische Mumbai“ anzutreten.

Dieser Ausflug wird wie folgt beschrieben:

Gewürze und Produkte, so weit das Auge reicht.Bei diesem Ausflug bekommen Sie einen umfassenden Eindruck von Mumbais zahlreichen Märkten. Der Lalbagh-Gewürzmarkt ist die erste Station Ihrer Tour. Hier werden Ihre unterschiedlichen Sinne angeregt. Weiter geht es zum pulsierenden Bhuleshwar-Markt, der neben Schmuck und Blumen auch Dinge des alltäglichen Bedarfs anbietet. Man glaubt es kaum, aber das Chaos vor Ort scheint seine eigene Ordnung zu haben: Hier spüren Sie den Puls des Lebens hautnah. Den letzten Stopp haben Sie am Crawford-Market, dem Großmarkt Mumbais – seit 1996 der Top-Früchtemarkt der Stadt. Mit einer Vielzahl an Eindrücken kehren Sie danach zurück zum Schiff.

Hinweis: Der Fußweg beträgt etwa 2 km, führt über unebenes Gelände und beinhaltet ca. 30 Stufen.

Veranstalter der Tour ist ‚Le Passage to India Tours and Travel Private Limited‘ und kosten tut das ganze 39€ für Erwachsene. Der Ausflug wird Vor – und Nachmittags angeboten und geht über 4 Stunden.

Weitere Details zu diesem und allen anderen angebotenen Ausflügen sind unter anderem auf der ‚Tui Cruises Landausflugs-Seite zu Mumbai‚ zu finden.

Sicherheitskontrollen

Vom Schiff hinunter geht es zunächst in die Halle des International Cruise Docks. Hier finden Sicherheitskontrollen ähnlich wie am Flughafen statt. Die unterschriebene Landgangskarte inkl. der Kopie des Reisepass müssen vorgezeigt werden, Rucksäcke und Taschen werden durchleuchtet und wir gehen durch die Detektoren.

Hinter den Kontrollen befinden sich rechts und links kleine Läden mit Souvenirs sowie, in Richtung Ausgang, ein Tisch mit Informationsmaterial zu Mumbai. Nehmt euch hier gerne die kleine Infokarte mit Sehenswürdigkeiten, geschichtlichen Details und einer Karte zum südlichen Teil Mumbai.

Das Hafengelände in Mumbai darf nicht zu Fuß verlassen werden. Es wird jedoch ein kostenloser Hafenshuttle in Form eines Minivans angeboten. Die Vans haben keine festen Abfahrtszeiten, verkehren aber den ganzen Tag über zwischen dem Terminal und Ausgangs-Tor des Hafen. Die Fahrt dauert keine 2 Minuten.

Achtet hierbei auf die Beschilderung der Busse/Vans, sonst werdet ihr ziemlich schnell in Taxen oder andere Kleintransporte gelockt, die kostenpflichtig sind. Denn schon hier stehen eine kleine Reihe von Anbietern, die euch für eine Taxifahrt oder ähnliche Touren abwerben wollen. Teils, für meinen Geschmack, ein bisschen zu aufdringlich und penetrant, hindern euch diese sogar am einsteigen in die kostenlosen Vans (so zumindest erlebten wir es am späten Nachmittag, nach unserem Ausflug).

Die Vans nutzen wir jetzt gerade nicht, vielmehr stehen Busse für unseren und diverse andere Ausflüge auf dem großzügigen Hafengelände bereit. Hier sollte man die Reiseleitung nicht aus den Augen verlieren – also immer schön der Nummer nach.

Der Ausflug beginnt

Es geht hinein in den noch recht fitten Bus, jedoch mit einer in die Jahre gekommenen Klimaanlage, die sich vereinzelt auch nicht mehr ausstellen lässt. Aber hey – es gibt eine Klimaanlage!

An Bord des Busses findet ihr das folgende Handout mit zusätzlichen Informationen zu Mumbai. Für euch hier zum download:

Mumbai_Landausflug Mumbai_Seite1

Mumbai_Landausflug Mumbai_Seite2

Neben dem Informationsblatt zu Mumbai erhält auch jeder Gast eine Flasche stilles Wasser.

Wir sind vollzählig im Bus und unsere Reiseleitung für diesen Ausflug stellt sich auf englisch vor. Die englisch-sprachige Reiseleitung wurde im Vorfeld auf dem Reiseticket, unter ‚Hinweise‘, angekündigt. Ebenfalls dabei, eine Übersetzerin. Dies wird jedoch eine besondere Leistung vom Ausflugsanbieter sein und ich bin mir nicht sicher, ob das bei allen Ausflügen so sein wird.

Es geht nun erst einmal in Richtung Hafenausgang und zum nächsten Kontrollpunkt.

Hier betritt die indische Behörde den Bus und jeder darf erneut seine Ausweisdokumente einmal hochhalten. Eine genaue Einzelkontrolle findet hier nicht statt.

Genau an dieser Stelle würdet ihr im übrigen vom Hafenshuttle raus gelassen werden. Zu Fuß würdet ihr noch ein Drehtor passieren, an dem ihr vorab ebenfalls kontrolliert werdet, bevor ihr das gesicherte Hafengelände verlassen könnt.

Wir passieren die Kontrolle und verlassen das Hafengelände nun an der Straßenecke ‚Walchand Hirachand Marg‘ auf die ‚Shoorji Vallabhdas Road‘. Solltet ihr Mumbai auf eigene Faust erkunden, warten hier ebenfalls jede Menge Taxis, Tuk Tuks und andere Fahrtzeuge auf ihren Einsatz.

Im Dschungel Mumbais

Wir fahren weiter die Straße hinauf, passieren die ‚Bombay Chamber of Commerce & Industry‘, ein ‚Memorial‘ und sind erstaunt über die dicht bewachsenen grünen Alleen mit ihren vielen Lianen.

Wir biegen ein auf die ‚Shahid Bhagat Singh Road‘.

Es geht vorbei am ‚Horniman Circle Garden‘ und wir machen uns weiter auf die 2.3km kurze Strecke zum ersten Halt, dem ‚Taj Mahal Palace Hotel‘ und dem ‚Gateway of India‘.

Vorab passieren wir noch die ‚Church of St. Andrews‘.

Vorbei geht es auf holpriger Straße an der Bushaltestelle ‚Dr. Shyam Mukherji Chowk‘ vorbei, durch den Kreisverkehr weiter auf der .

Wir befinden uns nun im District ‚Apollo Bandar – Colaba‘ und passieren das ‚Oriental Mansion Building‘ welches Cafés, Restaurant und Shops beheimatet.

Weiter vorbei geht es am ‚Hotel Majestic Building‘.

Auf Höhe des ‚Electric House‘ biegen wir ein in die ‚BEST Marg‘, in Richtung unseres ersten Stopps.

Taj Mahal Palace & Gateway of India

Wir biegen ein auf die ‚PJ Ramchandani Marg‘, auf der sich zu unserer Linken das ‚Taj Mahal Palace Hotel‘ und geradeaus das ‚Gateway of India‘ befindet.

Der massive Triumph-Bogen, eines der Wahrzeichen Mumbais, das ‚Gateway of India‘ wurde im Jahr 1924 zum Andenken an den Besuch von König Georg und seiner Frau Maria von Treck, errichtet und fertig gestellt.

Für uns heißt es hier erst einmal raus aus dem Bus und ein paar Minuten den Triumphbogen und das Hotel bestaunen.

An diesem Morgen fanden hier die Proben der ‚Navy Day Celebration‘ statt, sodass wir nicht ganz bis ans Gate heran konnten.

Fasziniert lauschten wir eine Weile den Rhythmen. Doch schwenken wir nun hinüber auf den Taj Mahal Hotel Tower, dass das ‚Gateway of India‘ überragt, mit seinem weißen Anstrich und vielen kleinen Fenstern.

Links vom Tower befindet sich das ‚Taj Mahal Palace Hotel‘, eines der renommiertesten Hotels Indiens.

Bauherr was der indische Industriemogul J.R. Tata, der sich, nachdem man ihm den Zugang zu einem Hotel mit dem Hinweis „for Europeans only“ verwehrt hatte, kurzerhand entschloss, selber das beste Hotel Mumbais zu errichten.

Zum Hauptbahnhof

Es geht wieder hinein in den Bus und weiter zu unserem nächsten Stopp.

Wir passieren die ‚Maharashtra Police Headquarters‘ zu unserer rechten.

Am ‚Wellington Fountain‘ Kreisverkehr fahren wir zwischen dem ‚Prince of Wales Museum‘ zu unserer rechten, versteckt hinter Bäumen, und ‚National Gallery of Modern Art‘, zu unserer linken vorbei.

Wir schlängeln uns langsam durch den dichten Verkehr Mumbais.

Auf ungefährer Höhe von ‚Dr Dadabhai Naoroji Road 5‘ im Stadtteil Kala Ghoda – Fort, kommen wir an einem der rund 25 Feuertempel der Parsi, die es hier im südlichen Teil Mumbais gibt, vorbei.

Über dem Eingang seht ihr Faravahar, ein menschenähnliches Wesen mit Flügeln.

Als nächstes passieren wir einen von drei Hauptbahnhöfen in Mumbai, den Chhatrapati Shivaji Terminus, ehemals Victoria Terminus gennant.

Er gilt als das herausragendste Bauwerk der Stadt und sein Baustil wird oft als „Bombay-Gotik“ bezeichnet. Nach zehnjähriger Bauzeit wurde er 1888 eröffnet. 2004 wurde er zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Crawford Market

Vom Hauptbahnhof sind es gerade mal 800m bis zum ‚Crawford Market‘, unserem nächsten Stopp. Der ‚Mahatma Jyotiba Phule Mandai‘, auch als Crawford Market bekannt, ist einer der berühmtesten Märkte im Süden Mumbais und befindet sich direkt an einer verkehrsreichen Kreuzung.

  • Öffnungszeiten:
    • Montag – Samstag ab 8:00 (gerade die Stände mit Frischwaren) jedoch öffnen die anderen erst gegen 10:00-10:30 und haben meist bis 20:00 Uhr geöffnet
    • Sonntags geschlossen
  • Anschrift:
    • Dhobi Talao, Chhatrapati Shivaji Terminus Area, Fort, Mumbai, Maharashtra 400001, Indien

Durch einen der vielen Eingänge betreten wir den bereits um 1869 errichteten Markt, ein Mix aus normannischer und flämischer Architektur und schlängeln uns unseren Weg, immer schön hinter unserer Reiseleitung her, durch den Markt bis zu einem Gewürzstand.

Beim ‚Spice King‘ persönlich (so nennen sich hier einige auf dem Markt) dürft ihr nicht nur an den duftenden Gewürzen riechen, sondern auch direkt etwas kaufen oder euch sogar bestellen und nach Deutschland schicken lassen.

Interessanterweise wurde uns beim Vortrag empfohlen, keine Gewürze zu kaufen, die in Glas- bzw. Lichtdurchlässigen Gefäßen aufbewahrt werden, da diese dadurch an Aroma verlieren. Trocken, dunkel und kühl mögen Gewürze wohl am liebsten. Auch das die Gewürze herumgereicht werden um anschließend wieder in den Gefäßen zu landen, lässt bei einigen die Frage nach Hygiene aufkommen. Aber das wäre ein ganz anderes Fass, dass ich hier glaube ich nicht aufmachen muss. Also überlegt euch gut, was ihr gerne kaufen möchtet und schaut euch ruhig ein wenig genauer an, wie die Waren gelagert werden.

Und noch ein Tipp der indischen Reiseleitung: Wenn ihr euch entschieden habt, etwas zu kaufen, verhandelt dann auch nur, wenn ihr wirklich kaufen werdet. Das gehöre hier zum guten Ton und einen Handel abzubrechen, ist hier eher unüblich.

Frische Früchte & Tierverkauf

Es geht weiter in den Bereich der frischen Früchte. Vorbei an Bergen von Papayas, Melonen, Ananas und ein paar unbekannten Früchtchen.

Vor Ort würdet ihr schon jetzt an den Geräuschen hören, wo wir uns befinden. Denn gleich neben dem Obst befindet sich auch der Tier bzw. Haustiermarkt mit teils legal angebotenen Tieren aber auch illegale und seltene Vögel stehen hier zum Verkauf.

Deren Haltung macht betroffen, so aber auch das Straßenbild Mumbais und uns wird gesagt, ‚that’s life in Mumbai‘.

Die Herrschaften, mit diesen riesigen Körben auf dem Kopf, begleiten neben einheimischen auch bei Bedarf euch für ein paar Rupien oder Dollar über den Markt und tragen eure Einkäufe.

Solltet ihr den Markt alleine bzw. ohne Reiseführung betreten, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ihr eh schon am Eingang angesprochen werdet und euch eine Tour über den Markt angeboten wird.

Zum Lalbag/ Lalbaug / Lalbaugh Market

Welche Schreibweise hier auch immer die Richtige sein mag 🙂

Durch den nun immer dichter werdenden Verkehr, geht es langsam auf der ‚Mohammad Ali Rd‘ weiter zu unserem nächste Halt. Das bunte treiben der Stadt kann hier, bei überwiegendem Stillstand dank Verkehr, beobachtet werden.

Auf der ‚Dr Baba Saheb Ambedkar Rd‘ steigen wir aus und schlendern entlang der vielen bunten Stände des ‚Lalbagh-Spice Market‘.

Von der Hauptstraße weg, biegen wir in eine schmale Gasse mit vielen kleinen Geschäften die Gewürze, Alltagsgegenstände, frisches Obst und noch so viel mehr anbieten.

Es geht hinein in eine Halle, in der Fisch und andere Meerestiere verkauft werden. Keine Sorge – trotz 35°C ist es hier angenehm kühl und es riecht überhaupt nicht nach Fisch.

Vorbei an ein paar weiteren Gewürzständen gelangen wir nun wieder aus der Halle hinaus und zurück auf die Einkaufsstraße.

Wir gehen weiter zu einem Hindutempel, dem ‚Hanuman Mandir‘ vor dem, wer mag, bei einer Dame Gras für die dort stehende heilige Kuh, zum füttern gekauft werden darf. Die meisten und eher wenigen Kühle laufen hier übrigens nicht durch die Straßen und behindern den Verkehr – viele sind tatsächlich an Straßenecken angebunden.

Von hier aus schauen wir uns noch eine Weile das bunte treiben an, bevor es über die ‚Dinshaw Petit Rd‘ wieder zurück zu unserem Bus geht.

Durch den nun doch merklich noch zäheren Verkehr geht es auf die 5km, in diesem Fall, lange fahrt zum nächsten Stopp.

Bhuleshwar Market

Unter großem gehupe verlassen wir nun den Bus für unseren letzten Stopp hier in Mumbai. Es geht auf den ‚Bhuleshwar Market‘, vielmehr auf die vielen verwinkelten Straßen und kleinen Gassen, in denen sich Geschäfte, Baustellen und kleine Tempelanlagen verstecken.

Durch einen überdachten Markt, gelangen wir durch das blaue ‚Bombay Panjrapole‘ Tor, zu einer Art Zuflucht und auch letzter Unterkunft für hunderte von Kühen, die hier zum einen aufgezogen werden, aber dort auch ihren Lebensabend verbringen dürfen.

Die Milch der Kühe wird hier nicht etwa an kommerzielle Fabriken verkauft, sondern in der Region an umliegende Anwohner. Mit Hilfe der Gelder wird dieser Ort am Leben gehalten.

In der Mitte befindet sich eine Art Traubenverschlag mit Abertausenden von Tauben.

Durch die belebten Straßen geht es erneut in eine Markthalle – ich weiß mittlerweile nicht mehr genau, wo wir sind 😀

Wir machen uns wieder auf, zurück in den Bus und fahren die rund 20 minütige Fahrt zurück zum Hafen.

FAZIT: Das exotische Mumbai

Mit unglaublich vielen Eindrücken gehen wir wieder an Bord. Mumbai mit seinen Lianen und grünen Alleen, im Kontrast dazu unendlich zugemüllten Straßen und Gassen.

Es ist bunt, verziert, dekoriert und teilweise unglaublich trostlos heruntergekommen.

Oft sehr sehr laut, wuselig und überfordernd, im Gegensatz dazu aber mancherorts einfach nur ruhig und friedlich.

Voll mit Menschen die jedoch meist einfach nur interessiert schauen oder ihrem eigenen Alltag nachgehen und nur in Ausnahmefällen etwas zu aufdringlich werden.

Eine beeindruckende und Sehenswerte Stadt die uns in vielerlei Hinsicht an Bangkok erinnert. Von daher sind wir von den „Zuständen“, wie es die ein oder andere Mitreisende entsetzt formuliert, nicht allzu sehr schockiert.

Und auch weist die Reiseleitung immer wieder darauf hin, dass eine Stadt, die schon jetzt aus allen Nähten platzt, einfach nun mal so aussieht, wie sie gerade aussieht und es eher schlimmer als besser werden wird.

Der Ausflug ist empfehlenswert, da in den 4 Stunden wirklich viele Orte abgeklappert werden und man einen klitze kleinen ersten Eindruck dieser Stadt erhält. Abklappern allerdings schon ein wenig negativ behaftet, denn um all die vielen Orte in dieser kurzen Zeit zu besichtigen, bleibt nicht viel Zeit zum stehen bleiben und die einzelnen Plätze in Ruhe zu besichtigen. Im Rahmen der gegebenen Zeit jedoch wirklich sehenswert und lohnenswert.

Für uns ist jedoch klar, dass es mindestens ein paar Tage bräuchte, um sich all die vielen Schauplätze, Sehenswürdigkeiten und Märkte alleine im Süden Mumbais anzuschauen. Nur zu gerne hätten wir dort einmal authentisch indisch gegessen.

Davon riet jedoch sowohl die Reiseleitung an Bord als auch unsere liebe indische Reiseleitung auf dem Ausflug ab. Unsere Europäischen Mägen würden schlichtweg mit der schärfe nicht zurecht kommen – das mag bedingt stimmen, probiert hätte ich trotzdem gerne 🙂

Nicht zuletzt Reisen wir auch um vor Ort leckere Spezialitäten zu kosten. Das bleibt hier leider auf der Strecke.

Apropos Essen: Verpflegung gibt es auf dieser Tour nicht, allerdings gelangt ihr noch zur Nachmittagszeit wieder an Bord der Mein Schiff und könnt euch dort erst einmal wieder stärken.

Vielleicht plant ihr eine Reise nach Mumbai? Genau den Ausflug von TUIcruises zu buchen oder euch auf eigene Faust durch die Stadt zu schlagen? Ich hoffe, ich könnte euch die einzelnen Orte ein wenig näher bringen und freue mich schon, euch von unseren nächsten Destinationen in Indien zu berichten.

Namaste, Jenny

>P.S.: Was für eine Kamera benutzt Du?

Eine sehr häufig gestellte Frage, die ich gerne beantworte. Für Fotos und Videos nutze ich die Sony Alpha 57 mit dem Kit-Objektiv 18-55mm. Für Action/- Unterwasseraufnahmen nutze ich die GoPro Hero 4 Silver Edition mit einem Wasserfesten Gehäuse.  * Affiliate Links:


Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Hierbei handelt es sich um meine persönliche Erfahrung, Meinung und eigene Bilder!

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