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#TravelTuesday – ab nach London

Heute nehme ich euch auf unsere kurze Reise nach London mit. Ich zeige euch unsere Unterkunft, wo wir lecker gegessen und was wir so typisch Touristisches angestellt haben. Los geht’s!

Unsere Unterkunft in Schoreditch

Die Unterkunft, die wir für unsere 3 Übernachtungen buchten, liegt im Trend-Viertel Schoreditch/ Hoxton. Damals nur für 2 Personen buchbar -(mittlerweile wird wohl das komplette Appartment vermietet: https://www.airbnb.de/rooms/610368 )- liegt wirklich praktisch gelegen! Fanshaw Street, eine ruhige Seitenstraße mit rund herum tollen Restaurants, Cafés und der Linie ‚Great Northern‘, Haltestelle ‚Old Street‘ 5 Minuten fußläufig vom Apartment.

Drei Nächte für 2 Personen kosteten uns damals 450€.

Noch nicht bei airbnb? Mit diesem Link -> www.airbnb.de/c/jstader1 und deiner ersten Buchung erhältst Du 30€ Reiseguthaben!

Richtig lecker gegessen..

…haben wir in diversen Lokalen um unser airbnb herum aber auch im Stadtzentrum. Wo es uns hinverschlagen hat?

Pittfield London

Das Pittfield London suchten wir heim, da es auf dem Weg zu unserem airbnb lag. Eine Art Café zur rechten und Concept/ Interior Store zur Linken.

Fotos vom essen gibt’s hier an dieser Stelle keine von mir – ich war zu hungrig 🙂 Schaut aber gerne mal auf der Homepage und Yelp vorbei, um euch ein besseres Bild machen zu können.

http://pitfieldlondon.com/

https://www.yelp.de/biz/pitfield-london-london

Bad Brownie

Was ein Zufall! Auf unserem Weg zurück zur Bahn, stand dieser „Pop-Up“ Laden an unserer U-Bahn. Die Brownies sahen nicht nur gut aus sondern haben auch noch sehr gut geschmeckt. Die gab’s 2 go.

https://www.badbrownie.co.uk/

https://www.yelp.de/biz/bad-brownie-london-2

The Breakfast Club

the breakfast club

Auf Empfehlung unserer „Gastgeber“, ging es unweit des Apartments ins ‚The Breakfast Club‘. Ein von einheimischen gut besuchtes Frühstücks-Brunch-Café/Restaurant, dass so ziemlich den ganzen Tag über Frühstück und andere leckereien serviert! Genial! Wir waren gleich 2x dort, jeweils zum Frühstück.

Neben dem ‚The Breakfast Club‘ in Hoxton, findet ihr  noch viele weitere Lokale rund um London. Schaut hier gerne mal nach, wo der nächste ‚Breakfast Club‘ ist:

https://www.thebreakfastclubcafes.com/locations/

Auf Yelp findet ihr viele weitere Eindrücke und Meinungen zu dem Café. Wir finden es amsolut empfehlenswert!

https://www.yelp.de/biz/the-breakfast-club-london-3

Was wir gegessen haben? Bei unserem ersten Besuch gab es:

  • „The Half Monty“ – Bacon, sausage, eggs, beans, grilled tomato & toasted multigrain bloomer
  • „Porridge“ – mit Saisonalen Früchten

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Bei unserem zweiten Besuch (der hunger war mal wieder größer – daher kein Foto 😉

  • Dieses mal für meinen Mann den „The Half Monty“ – Bacon, sausage, eggs, beans, grilled tomato & toasted multigrain bloomer
  • für mich „AVOCADO & POACHED EGG“ – with fresh chillies, basil, lemon juice & pumpkin seeds on multigrain bloomer – LECKER!!!!!
Wagamama

Wenn der Hunger kommt und es schnell gehen soll, ist man hier genau richtig. Bestimmt nichts neues für euch. Ähnlich wie das Konzept von cha cha.

http://www.wagamama.com/restaurants/tower-hill-london

https://www.yelp.de/biz/wagamama-london-8

Le Pain Quotidien

Hier gehe ich ausschließlich der leckeren Schokoladen-Brotaufstriche wegen hin 🙂 Und dann hab ich mir doch ein Avocado Brot bestellt.

Ich mag das Laden-Konzept, die langen Community-Tische und noch mehr die Speisekarte. Wie ich finde ideal für Leute, die Brot lieben.

http://www.lepainquotidien.co.uk/

Jamie’s Italian

Da mein Mann während unseres kurzen London-Trips Geburtstag hatte und er ein großer Fan von Jamie Oliver ist dachte ich, dass ein Besuch bei Jamie’s Italien ein ‚must‘ sei. Ich meine 6 Wochen zuvor einen Tisch reserviert zu haben, da ich ins Jamie’s Italien auf der Threadneedle Street wollte. Dies sah schon auf den Fotos besonders schön aus.

Als Starter haben wir die Käseplatte gewählt. Mit knusprigem Papadam, einer sehr leckeres Auswahl an teils kräftigem Käse (was wir gerne mögen) und Pflaumenkompott.

Die hohen verzierten Decken mit den gigantischen Kronleuchtern  und dem sehr netten Personal haben für eine tolle Stimmung gesorgt. Leider war ich mit meiner Hauptmenu-Auswahl nicht so glücklich, ich hatte Nudeln mit Jakobsmuscheln, dennoch verbrachten wir dort einen schönen Abend.

https://www.jamieoliver.com/italian/restaurants/threadneedle-street/

https://www.yelp.de/biz/jamies-italian-london-8

Cay Tre

Wieder eine Empfehlung unserer Gastgeber und was für eine tolle Empfehlung. Ungewohnt, aber in vielen Lokalen der Stadt üblich: Erst mal draußen anstehen.

Aber auch nicht lange, denn nach ca 15 Minuten ging es in die untere Etage. Klein, eng, irgendwie gemütlich und verdammt laut 😀 Warten muss man hier definitiv nicht lange auf Service und das Essen. Getränke und Essen wurden fast beim hinsetzen bestellt und nachdem wir keine neuen Getränke bestellten, würde direkt abkassiert. Ok, ok – schon verstanden. Wir gehen ja schon 😉 Wir haben hier noch mal 45 Minuten gegessen und getrunken. Dann hieß es: Platz räumen, denn die Warteschlange war nun doch noch mal etwas länger.

Wir haben es mit Humor genommen und fühlten uns auch nicht auf den Schlips getreten. Denn geschmeckt hat es sehr sehr gut nur war der Abend dann früher vorbei, als gedacht.

http://vietnamesekitchen.co.uk/

https://www.yelp.de/biz/c%C3%A2y-tre-london-3

Es wird touristisch…

…denn in so ziemlich jeder Stadt, die wir besuchen und die dies anbietet, setzten wir uns erst mal 2-3 Stunden in einen Hop on Hop off Bus, um uns einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. Auch zu Wasser entdecken wir eine Stadt unglaublich gerne.

Mit dem Bus

Tower Bridge

Ich bin mir gerade nicht mehr 100%tig sicher, mit welchem Busunternehmen wir gefahren sind. Nach ein bisschen Recherche und dem Fakt, dass wir ein Unternehmen hatten, das nur selten fuhr, dürfte es „London City Tours“ gewesen sein. Wie ich auf Tripadvisor gerade gelesen habe, nicht die beste Wahl. Nun denn. Ich nehme euch auf unsere 4 (!!) stündige Tour mit (von der wir eine ganze Weile im dicken Londoner Verkehr steckten). Bei bestem Wetter ging es unweit der Tower Bridge los.

Zu Wasser

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Hier haben wir einen tollen Anbieter mit guter Unterhaltung gefunden: City Cruises. Am Tower Pier stiegen wir ein und fuhren bis zum Westminster Pier.

Zu Fuß…

…ging es auch quer durch die Stadt. Ein kleines Highlight war tatsächlich die Millenium Bridge. Bei genauem hinsehen, verbergen sich nämlich viele kleine Kunstwerke auf dem Boden der Brücke. Schaut bei eurer Überquerung mal genau hin.

Klassischen Foto-Stops und Motive durften nicht fehlen.

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Und das war es auch schon…

…denn unseren Shopping-Trip erspare ich euch 🙂 Wir hatten eine tolle Zeit in London und sind uns sicher, dass es noch UNENDLICH viel zu entdecken gibt. Über eure Tipps und Lieblingsspots freue ich mich schon. Verratet Sie mir gerne.

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Das ganze, naja ein Teil in Videoform gefällig?

…bis zur nächsten Reise.