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ABU DHABI | Highlights der Stadt | getyourguide

ABU DHABI| Highlights der Stadt | getyourguide

Guten Morgen aus Dubai! Eine kurze Nacht, ein neuer Tag – und da es auf unserer Kreuzfahrt nicht in die direkte Nachbarstadt gehen wird, haben wir uns im Vorfeld eine Tagestour nach Abu Dhabi über getyourguide gebucht. Diese nennt sich „Highlights der Stadt“ und wird an diesem Tag – es ist der Tag des Formel 1 Finales in Abu Dhabi – in etwas abgewandelter Form zur Beschreibung, stattfinden. Auf geht’s!

„Highlights der Stadt“ mit getyourguide

Was beinhaltet dieser Ausflug? Die genaue Beschreibung könnt ihr euch bei Interesse gerne hier durchlesen aber grob gesagt stehen folgende Punkte auf dem Plan

  • die Welt des Rennsports (für uns nicht an diesem Tag)
  • Besuch der Manarat Saadiyat Ausstellung – das Kultur Zentrum Abu Dhabis
  • vorbei an der Skyline Abu Dhabis
  • Kaffee und Kuchen im Emirates Palace
  • Besichtigung der Sheikh Zayed Moschee
  • Masdar City & Mittagessen (anstelle von „die Welt des Rennsports“)

Für uns an diesem ganzen Ausflug ein großes Plus: Im Preis inbegriffen ist die Abholung in Dubai sowie die Fahrt zurück.

Ein paar Tage vor unserer Tour, wurden wir über Änderungen des Ablaufplans und unseren Fahrer per sms auf Deutsch informiert. Auch die ganze Abwicklung im Vorfeld per Mail verlief auf Deutsch.

Abholung am Hotel

Pünktlich um halb acht werden wir von unserem Fahrer Ali abgeholt. Im großzügigen 7en-Sitzer nehmen wir Platz und fahren zunächst weiter in Richtung Dubai Marina, um noch ein Pärchen abzuholen, dass ebenfalls an dieser Tour teilnehmen wird. 30 Minuten dauert die Fahrt und liegt direkt auf dem Weg nach Abu Dhabi.

Auf nach Abu Dhabi

Die Fahrt nach Abu Dhabi führt nicht etwa ins Landesinnere, in Richtung Sand und Nichts. Nein, es geht entlang – auch wenn nicht in Sichtweite – der Küste. Für die knapp 93km brauchen wir auf die Minute genau eine Stunde. Die Straßen sind zu dieser Uhrzeit noch leer und wir kommen pünktlich am Treffpunkt mit unserem Guide an.

Ferrari World

Einer von vielen Gründen, warum wir uns im Vorfeld für diesen Ausflug entschieden hatten war, dass wir gerne die Formal 1 Strecke sehen wollten. Um den Freizeitpark „Ferrari World“ ging es uns hier gar nicht – dieser wäre auch nicht im Programm gewesen – allerdings sieht dieser ja im Internet schon sehr spektakulär und sehenswert aus.

Wie vorab schon erwähnt, wurden wir bereits ein paar Tage zuvor darauf hingewiesen, dass die Tour so nicht stattfinden kann. Genau an diesem Tag fand dort das Finale der Formel 1 statt und aus Sicherheitsgründen wurde es nicht gestattet, im Vorfeld des Rennens einen Blick auf die Strecke zu bekommen.

Trotz alledem war hier unserer Start der Tour und Treffpunkt mit unserem Guide Mustafa. Das wir einen deutschen Guide haben würden, stand zwar so in der Beschreibung, aber diesen durchaus lustigen und enthusiastischen jungen Mann, der auch noch Dialekte wie Hessisch und Bayrisch drauf hatte – damit haben wir nicht gerechnet. Mustafa, 26 – geboren in Kairo, dort Deutsch studiert und nun als Guide tätigt in den Emiraten. Sachen gibt’s.

Mustafa führte uns dann kurz in den Eingangsbereich zur Ferrari World. Hier war um diese Zeit natürlich noch nichts los, alle Geschäfte noch geschlossen und auch das große Rolltor ließ kein durchkommen. Ein Stopp hier wäre jedoch nicht wirklich nötig gewesen und klar, auch wenn wir im Vorfeld wussten, dass wir hier heute nicht reinkommen würden, war die Enttäuschung schon da. So nah dran – aber dann halt beim nächsten Mal.

Seit ihr Formal 1 Fans und demnächst in Abu Dhabi? Ich habe hier mal ein paar Links zu Seiten und Informationen:

Demnach ging es auch nach 15 Minuten wieder zurück zu Ali ins Auto. Ali hat uns im übrigen nicht nur abgeholt – er fährt uns auch den ganzen Tag durch Abu Dhabi.

Kultur Zentrum – Manarat al Saadiyat

Nächster Halt ist das Manarat al Saadiyat – was soviel wie „Ort der Erleuchtung“ bedeutet und das Kultur-Zentrum im Culural-District von Abu Dhabi ist.

Mustafa führte uns durch den Bereich „Saadiyat Experience“ welches sich mit dem Ursprung, der Geschichte und vor allem all den geplanten bauten wie dem „Louve Abu Dhabi“ entworfen von Jean Nouvel, dem „Guggenheim Abu Dhabi“ entworfen von Frank Gehry und dem „Zayed National Museum“ entworfen von Lord Norman Foster,  beschäftigt. Und eins ist wie auch schon in Dubai sicher – in einem Jahr, sieht es hier schon wieder ganz anders aus.

Architektonisch unglaublich spannende und innovative Gebäude sind für die kommenden Jahre hier geplant.

Für Freunde der Architektur, dem Modellbau und der Geschichte sicherlich einen Besuch wert.

  • http://saadiyatculturaldistrict.ae/en/

Abu Dhabi Hotels: Tee & Kuchen im Emirates Palace

Wir haben bereits 11:00 als wir das Manarat al Saadiyat verlassen und es geht weiter, zu Tee und Kuchen, in das Hotel von Abu Dhabi, das Emirates Palace.

Durch eine Pforte gelangen wir auf die perfekt begrünte Anlage, den Emirates Palace Garden. Vorbei an einer Reihe Springbrunnen, hinter uns die beeindruckenden ‚Etihad Towers‘, hinauf zum Empfang des Emirates Palace Hotels.

Wir betreten die Hallen des Hotels. Alles ist in gold-gelbes Licht getaucht.

Frische Blumen, die alle drei Tage extra aus Europa eingeflogen werden stehen auf den Tischen, an den Wänden hängen in gold gefassten Rahmen großes Portraits und Fotos des alten und neuen Sheikhs von Abu Dhabi.

Über den in weiß und schwarz verzierten Marmorboden geht es ins innere des Hotels. Vorbei an gold verzierten Decken-Panelen, Lebensgroßen Portraits, feinsten Teppichen bis in den „Dom“ des Emirates Palace. Über drei Etagen erstreckt sich die in Mosaik getauchte Kuppel.

Kleiner Fun-Fakt? Bis vor kurzem Stand hier im Hotel noch der berühmte gold-to-go Automat, an dem man sich kleine Goldbarren ziehen konnte. So unglaublich populär war dieser, dass alle Barren bereits nach kurzer Zeit ausverkauft waren.

Le Café

Für uns geht es nun ins ‚Le Café‚ im Emirates Palace, zu Tee und Kuchen. Und der kann sich wirklich sehen und schmecken lassen. Ein feiner mit Schokolade überzogener und – natürlich – mit ein wenig Blattgold verziertes Stück Kuchen ist meins, für meinen Mann gibt es ein Schoko-Kirsch-Sahne-Schnittchen.

Wer mag, bekommt hier auch einen Cappuccino mit Emirates Palace Latte-Art und einer ordentlichen Portion Blattgold. Instagram ist voll von diesen Bildern.

Wir nehmen hier für Rund 20 Minuten Platz, essen und trinken in Ruhe bevor wir uns in Richtung Ausgang begeben.

Mustafa erzählte, dass sich hier oft die ganz hohen Tiere der Emirate treffen, die Sheikhs und anlässlich des heutigen Formel 1 Finales zeigt sich der ein oder andere Promi der Formel 1. Bernie Ecclestone und mir nicht bekannte Formel 1 Fahrer laufen hier durch die Lobby und werden von Fans um ein Selfie gebeten. Soso 🙂

Blick auf die Skyline

Auch wenn wir noch etwas Zeit hätten, den Emirates Palace von innen zu bestaunen, entscheiden wir uns, nach draußen zu gehen und uns noch ein wenig die Anlage anzusehen.

Von dort aus hat man einen beeindruckenden Ausblick auf die aus fünf Türmen bestehenden ‚Etihad Towers‘ und die ‚ADNOC Headquarters‘ – ein 342m und 76 Stockwerke hohes Bürogebäude, das erst 2015 fertiggestellt wurde.

Vorbei an den Wasserspielen am Fuße des Emirates Palace, geht es zu unserem nächsten Stopp – der circa 15 Minuten entfernten ‚Sheikh Zayed Grand Mosque‘.

Sheikh Zayed Grand Mosque

Diese erreichen wir pünktlich zur Mittagshitze um 12:00 Uhr. Wir werden auf einen riesigen Parkplatz geleitet und machen uns bereits für unseren Besuch der Moschee.

Kleiderordnung

Es wird um respektvolle Kleidung gebeten die besagt, dass Frauen keine hautengen kurzen Klamotten und Männer keine Shorts, Tank Tops usw. tragen dürfen. Das Haupt der Frauen muss an dieser Stätte bedeckt sein und auch Dinge wie Getränke und Essen, Zigaretten bleiben im Auto. Das gilt im übrigen nur für Erwachsene. Kinder dürfen so bleiben, wie sie sind. Das ganze könnt ihr euch unter „Mosque Manner“ auf der Internetseite der Moschee aber genauer durchlesen.

Bevor wir die Moschee betreten dürfen, geht es als erstes durch die Kleiderkontrolle, anschließend durch eine Sicherheitskontrolle.

Ich habe mir im Vorfeld, für diesen und noch weitere Besuche die auf dieser Reise anstehen werden, ein eigenes Outfit zugelegt. Und das ist jetzt nichts, was ich später nicht noch mal tragen könnte: Ein schwarzer Maxirock von ASOS und eine bestickte Tunika von Only. Ein leichtes Jersey-Tuch um den Kopf hatte ich noch zu Hause – fertig ist mein Outfit und ich komme ohne Probleme in die Moschee.

Ganz besonders die Damen und Herren, die hier in Hot Pants und Bauchfrei, teilweise Oberkörper frei aufschlagen – und die gibt hier wirklich – bekommen hier einen, ich nenne es jetzt mal „Überwurf“. Ob diese vom Reiseveranstalter oder der Moschee selber gestellt werden, ist mir nicht bekannt. Wir wurden im Vorfeld von getyourguide auf die Kleiderordnung hingewiesen und mir sind im Sicherheitsbereich keine Kleiderständer mit diesen Überwürfen aufgefallen. Von daher würde ich euch empfehlen, euch einfach auf den Besuch vorzubereiten.

Architektur & Besonderheiten

Betrachtet man den Standpunkt der Moschee aus der Vogelperspektive, befindet sich diese quasi am Eingang von ‚Abu Dhabi City Island‘. Sie befindet sich auf einer extra angelegten Erhöhung um von allen drei der wichtigen Zugangsbrücken zu City Island bereits aus der Ferne gesehen werden zu können.

Auch hat dieser Ort eine besondere Bedeutung für die Einwohner der Emirate. Dieser Ort ist die Begräbnisstätte von Sheikh Zayed bin Sultan Al Nahyan – der erste Präsident der Emirate und Gründer dieser für alle Menschen zugängigen Moschee.

Ohne noch weiter und tiefer in die geschichtlichen Hintergründe einzutauchen, möchte ich nun lieber ein paar Impressionen dieses Ortes mit euch teilen.

82 Kuppeln zählt die Moschee und die Fassaden sind teilweise mit weißem Marmor verkleidet.

Ob in den Böden, den Säulen oder sogar ganzen Wandelementen: Überall findet ihr traditionelle, florale Elemente, die in den Marmor eingearbeitet sind.

Wir ziehen unsere Schuhe aus und machen uns auf den Weg ins Gebetshaus.

Haupt-Gebetshaus

Der Hauptgebetsraum beinhaltet eine fülle von Details mit Weltrekord-Klasse. Sei es der Teppich, der weltweit größte von hand-geknüpfte seiner Art. Zwei Jahre und 1200 Teppichknüpfer hat dieses 5.700 Quadratmeter große Meisterwerk von der Ideenfindung über das knüpfen, transportieren und zusammensetzten gedauert.

Ihr fragt euch vielleicht, wie es sein kann, das beim Gebet immer alle so unglaublich akkurat in einer Reihe und hintereinander knien? Auch daran wurde gedacht und in immer wiederkehrenden Abschnitten feine Strukturänderungen in den Teppich gewoben, die eine unscheinbare – jedoch, jetzt wo ihr es wisst – Linie erkennen lassen. Achtet bei eurem Besuch mal drauf.

10.000 Gläubige finden hier im übrigen beim Gebet Platz im Innenbereich. 30.000 weitere draußen im Hof.

Auch schmücken die Gebetshalle mehrere außergewöhnlich große Kronleuchter. Die Dimensionen dieser werden einem wirklich nur beim betreten der Halle bewusst.

Alle 7 Kronleuchter stammen aus Deutschland, München von der Firma Faustig. Ganze 12 Tonnen wiegt der Hauptkronleuchter. Vergoldeter Edelstahl und Glaselemente die mit Swarovski-Kristallen versehen sind, hängen von den Decken.

Dieser kleine Holzverschlag an der Wand nennt sich Pulpit (Menbar). Von dort aus, 11 Stufen über den Betenden, predigt der Imam die Worte des Koran.

An der Wand dahinter befinden sich in goldener Schrift geschrieben die 99 Namen bzw. Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale Alahs.

Über einen seitlichen Ausgang – einem Raum mit wieder unglaublicher Liebe zum Detail, verlassen wir das Gebetshaus.

Hier kann man erneut die Verzierungen im Boden, die Fenster aus Mosaik und einen Kronleuchter bestaunen, bevor es wieder in die überdachten Hallen geht.

Wir sammeln unsere Schuhe wieder ein und begeben uns langsam zum Ausgang. Unser Guide Mustafa hat uns unheimlich viele Dinge zu der Moschee erzählt und sich unserem Tempo angepasst. Knapp 1 1/2 Stunden haben wir hier verbracht bevor wir zu unserem nächsten Stopp aufbrechen.

Solltet ihr die Moschee in Eigenregie besuchen und ihr doch ein paar Eckdaten erfahren wollen, dann bietet die Moschee ‚geführte Touren‚ an. Schaut dafür bitte auf der Internetseite der Moschee vorbei.

Masdar City

Weitere 15 Minuten von der Moschee entfernt befindet sich unser nächster und letzter Halt. Hierbei handelt es sich um den Programm-Punkt, der anstelle der Besichtigung der Formel 1 Strecke stattfindet.

Wir fahren in die Stadt der Zukunft, nach ‚Masdar City‘ und seinen selbst fahrenden Autos, mit denen auch wir fahren werden. Mein Mann bekam direkt große Augen als er das Wort „selbst-fahrende Autos“ hörte und auch ich dachte zunächst: TESLA! Aber nein 😉

Masdar City ist eine Auto-freie Stadt. Lediglich die für 4 Personen ausgelegten selbst-fahrenden-Autos, fahren von einer zur anderen Station und sollen in Zukunft die ganze geplante Stadt vernetzen.

Aktuell fahren diese auf der 1.7km langen Strecke vom Parkhaus bis ins Masdar Institut. Und wird dürfen auch mitfahren. Über Magnete im Boden werden die Autos geleitet und sichergestellt, dass diese in der Spur bleiben.

Masdar City ist ein sogenanntes „clean-technology“ Zentrum. 87,777 Solar-Panele versorgen die Stadt mit Energie. Für die Kenner unter euch vielleicht noch ein paar Zahlen? Jährlich produziert das 22 Hektar große Solarfeld 17.500MWh saubere Elektrizität.

Traditionelles Design trifft Zukunft

Nach ein paar Minuten treffe wir bereits in der Stadt ein und gelangen, vorbei an Modellbauten und weiteren Details zu dieser Stadt, in die Stadt an sich.

Seit Jahrtausenden verwendete Elemente wie schmale Gassen um Schatten zu spenden und für eine gewisse natürliche Lüftung zu sorgen, kommen hier erneut zum Einsatz.

Dies führt tatsächlich dazu, dass wir es hier deutlich angenehmer von den Temperaturen finden als im Vergleich zum Schatten der Moschee. Auch die traditionellen Belüftungstürme sorgen für ein angenehmes Klima. Diese befördern die sich am Boden gesammelte, warme Luft auf natürlichem Weg raus aus der Stadt – nach oben.

Aber auch weitere bauliche Änderung, wie der Stand zur Sonne, die Bewässerung und die Verkleidung der Häuser spielt hier eine wichtige Rolle um es den Anwohnern in Zukunft so angenehm wie möglich zu gestalten.

Durch die Gassen von Masdar City geht es zu ‚Osha Emirati Gourmet‘ für ein spätes Mittagessen.

Osha Emirati Gourmet

Vor dem Restaurant befinden sich diese gemütlichen Sitzbereiche. Wir werden jedoch nach drinnen gebeten, um dort Platz zu nehmen.

Das wohl authentischste und für Touristen am interessantesten, was wir hier zum essen erhalten ist…. naaa? Pizza! Pizza? Ja genau Pizza. So haben wir auch geguckt. ABER! Der Belag ist das besondere: Es wird Kamelpizza serviert. Dazu noch süße Pfannkuchen und Tee.

Wir haben hier mächtig was zum schmunzeln und lassen es uns einfach schmecken. Und das tat es auch. Das essen haben wir uns im übrigen nicht selber ausgesucht, sondern wurde uns freundlicherweise ausgesucht und serviert.

In diesem Lokal sind auch, wie es scheint, viele Einheimische vielleicht auch bereits Anwohner (!?) aber zumindest Besucher der Stadt anzutreffen. In abgetrennten Bereichen hinter Vorhängen sitzen ein paar Frauen, im „öffentlichen“ Essbereichen finden hier einige Männer Platz und genießen ihr Mittagessen.

Abfahrt

Um 15 Uhr sind wir mit unserem Programm komplett durch und wir machen uns auf den Rückweg durch Masdar City.

Mit den selbst-fahrenden-Autos geht es auch schon zurück zum Parkhaus, wo wir uns von Mustafa verabschieden. Ali wird uns nun wieder alle nach Dubai zurück fahren.

Dort treffen wir, wie schon heute morgen, nach ziemlich genau 1 1/2 Stunden ein und haben sogar noch ein bisschen was vom Tag.

Fazit

Ein wirklich gelungener Tag, da sind wir uns alle einig. Ganz besonders hat unser Guide dazu beigetragen, dass wir uns wohl gefühlt haben und wirklich perfekt durch den Tag geführt wurden. Für alle Fragen hatte er eine Antwort, uns fehlte es an nichts, wir wurden verpflegt, durch die Gegend gefahren und mussten nicht einmal unser Portemonnaie zücken. Daher kann ich euch an dieser Stelle auch überhaupt nichts über Eintrittspreise, Kuchen- und Kamelpizza-Preise sagen. Ein absolut empfehlenswerter Ausflug mit getyourguide. Schaut dort gerne mal vorbei. Es werden noch weitere Touren angeboten.

Ach im übrigen: Kleine Welt! Die beiden Herrschaften, mit denen wir die Tour machten, kamen wie wir auch aus Düsseldorf. Wie sagten sie so schön „In Düsseldorf trifft man sich nicht, dafür in Abu Dhabi“ 😉 In diesem Sinne! Vielleicht sieht man sich ja mal wieder auf einer anderen Reise.

>Foto- und Videoausrüstung in diesem Beitrag

Da dies eine sehr häufig gestellte Frage ist, beantworte ich diese hier gerne. Für Fotos und Videos nutze ich die Sony Alpha 57 mit dem Kit-Objektiv 18-55mm. Für „Action“ Aufnahmen, wie Unterwasseraufnahmen, nutze ich die GoPro Hero 4 Silver Edition mit einem Wasserfesten Gehäuse.  * Affiliate Links:


Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Keine Kooperation mit getyourguide. Hierbei handelt es sich um einen selbst gekauften/bezahlten Ausflug,  meine persönliche Erfahrung, ehrliche Meinung und eigene Bilder!

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